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Projektidee

Biogasanlage in Kombination mit einer Holzschnitzelheizung  zur Strom- und Wärmeerzeugung.

Nach wie vor dominieren fossile Energieträger unsere Gesellschaft. Die Abhängigkeit von erdöl- und erdgasexportierenden Ländern ist nicht zu bestreiten und hat weitgehenden Einfluss auf zahlreiche Lebensbereiche. Des Weiteren ist die fortschreitende Klimaerwärmung, vor allem verursacht durch den stetig ansteigenden CO2-Ausstoss, allgegenwärtig.

 

Die Biokraftwerk Galgenen AG will ein Zeichen setzen!

Die Biokraftwerk Galgenen AG will einen Beitrag zur Wiedererlangung der Unabhängigkeit in der Energiepolitik und zur Eindämmung der Klimaerwärmung leisten. Dies ist möglich, da die Schweiz nach wie vor über ein beträchtliches Potenzial an Energieholz und Biomasse verfügt, welches heute nur in geringem Umfange genutzt wird. Mit einer sinnvollen Nutzung dieses Potenzials, soll die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen als auch vom Atomstrom weiter gefördert werden.

In Zusammenarbeit mit Züger Produktion und Recycling soll die Entwicklung der Energiegewinnung aus erneuerbaren Energieträgern in der Region Ausserschwyz weiter vorangetrieben werden.

Die nachstehende Grafik beschreibt eine Biogasanlage, in welcher regional vorkommende Biomasse für die Strom- und Wärmeerzeugung genutzt wird.

Parallel dazu wird eine Holzschnitzelheizung betrieben, welche in einer ersten Phase weitere Wärme durch aktive Verbrennung von Holz produziert.

Der Strom wird ins örtliche Netz eingespeist.

Die Verteilung der Wärme erfolgt über ein Fernwärmeleitungsnetz. So fliesst Warmwasser direkt zu den Betrieben und Haushaltungen, wo über eine Fernwärmeübergabestation die Wärme an den hauseigenen Kreislauf übertragen wird.

 
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